Smart Voice Conference 2018: Digitale Sprachassistenten für Unternehmensprozesse

Die rapide steigenden Nutzerzahlen von digitalen Sprachassistenten lassen Unternehmen natürlich auch darüber nachdenken wie digitale Sprachassistenten für interne Prozesse genutzt werden könnten. Letztendlich kann Sprachassistenz in vielen Prozessen sehr effizient eingesetzt werden.
Schon früh hat Amazon mit „Alexa for Business“ (aws.amazon.com/de/alexaforbusiness/) einen entsprechenden Meilenstein gesetzt und seit Inbetriebnahme immer Schnittstellen und Dienste geschaffen. Dabei steht vor allem Kollaboration im Vordergrund und bietet neben den üblichen persönlichen Alexa-Funktionen, auch Gemeinschaftsfunktionen an, wie z.B Telefonie oder die Buchung von Konferenzen. Natürlich stehen auch alle Funktionen des Alexa-Universums auch für Unternehmensinterne Anwendung zur Verfügung. Wie z.B Einkaufs- oder Aufgabenlisten und so weiter.
Interessant werden Sprachassistenten vor allem dann, wenn sie z.B direkt an die Systeme und Prozesse des Unternehmens angebunden werden können, wie z.B einem CRM oder ERP. So bietet z.B auch Sales Force entsprechenden Entwicklungen in Richtung Alexa-Anbindung an, obwohl Sales Force selbst erst vor kurzem einen eigenen Sprachassistenten angekündigt hat (www.businessinsider.de/salesforce-einstein-voice-ai-assistant-2018-9?r=US&IR=T). Die Entwicklung von Voice Bots und Sprachassistenten in der Arbeitswelt, ist wie die Entwicklung für Sprachassistenten selbst, noch ganz am Anfang.  Dennoch zeigen sich schon jetzt erste gute Ideen die dem Markt für Sprachassistenzsysteme nochmal einen ordentlichen Schub geben dürften. Das „Killerfeature“ für Sprachassistenten könnte somit durchaus eher in der Arbeitswelt liegen als in der privaten Anwendung, da die Synergieeffekte hier entsprechend um ein vielfaches größer sind und auch immer eine entsprechende Masse an Nutzern und Umsatz mitbringen.

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